Privatunterricht

Unterrichte nur denjenigen, der lernen will.
Andere Menschen lächeln dich vielleicht an
und machen gerne den Anschein,
dir zuzuhören,
aber schaue intensiv in ihre Augen
bei der Antwort von ihnen,
wenn eine folgt.
Falls nicht, wende dich anderen Dingen zu,
damit du nicht etwas Wertvolles verschwendest
und später als Einziger dastehst
und es beweinst,
weil du alleinige Liebe hineingelegt hast.
Achte sehr auf die Fragen des Anderen!
Möchte er überhaupt eine Reaktion als Antwort
oder begnügt er sich mit deiner Anwesenheit
und der eigenen gespielten Aufmerksamkeit?
Achte auf die gefühlte Luftdichte,
die Anspielungen und Bewertungen.
Es liegt mehr darin,
als es zunächst den Anschein macht.
Nutze weiterhin Negativität,
um sie als Anregung
für deine positive Kraftausschüttung zu verwenden,
als Ansporn, als Umwandlung
zum eigenen Lerneffekt.

4 Gedanken zu “Privatunterricht

  1. Das schöne ist es gibt die Menschen die einem zuhören. Es ist sehr schön und unglaublich wichtig – dieser Text und was er aussagt. 🙂 Weiter geht’s. :]

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    1. Da freu ich mich sehr, dass der Text dich erreicht und etwas auslöst. Vor allem, dass du etwas schreibst, das zeigt mir zusätzlich,
      das sich etwas in dir bewegt….ich möchte Leute bewegen,

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    1. Ooooooh ja!!! So sehe ich das auch…und man darf es nie bewußt aus den Augen verlieren. Und es sich immer wieder neu
      selbst bewußt machen.

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