Gleichgewicht bringt ausgleichende Gerechtigkeit.
Muße ist Buße.
Erkennen ist Verstehen.
Es gibt immer die zwei Seiten einer Medaille,
sehe beide und durchlebe sie, um es zu beurteilen,
dann schau dir deinen Richterspruch an
und denke darüber nach,
in welche Richtung dich das Leben führt.
Sich einfühlen zu können,
hängt vom Wunsch des Wollens ab.
Tust du es mit Hingabe und Liebe,
springt für beide Seiten etwas heraus,
was man Vertrauen nennt.
Denn Gerechtigkeit hat so viele Gesichter,
du solltest dich darauf einlassen,
sonst stellst du dich deiner eigenen
gewünschten Erfahrung in den Weg.
Mach dir selber Platz, schaffe Platz um dich herum,
ebenso wie in dir selbst.
Hör auf nach Schuld zu suchen, egal wo,
sonst findest du sie schneller,
als du dein Problem in deinem Kopf
in Angriff nehmen kannst.
Und der Kampf um Gerechtigkeit
für dich selbst ist verloren,
weil du nicht angefangen hast zu kämpfen.
Du mußt dir ganz alleine den Startschuß geben,
niemand sonst.
Ziele am besten auf deinen Allerwertesten,
damit dich ein gewollter Schmerz
auf Touren bringt.