Laß mich mit Federn dich beschmücken,
laß Hände, Füße mich bemalen,
so soll es sein, ein jeder sehen,
so kommt dein Kopf ganz hoch zum tragen,
mit Perlen, edlen Steinen, rund
bringst du den Menschen große Kund.
Sie sollen hören, staunen, fragen!
Ich knie nieder, beug mein Haupt,
gebt mir nur das, was auch erlaubt.
Laß mich dich ehren, feiern, kränzen,
bis keine Luft ich dann mehr krieg,
zur Feier deiner dich umtanzen,
bis mich die Müdigkeit besiegt.
Ich trage dich in einer Sänfte
in meine Ewigkeit hinein
und niemals werde ich dich kränken,
du bist und bleibst
mein Edelstein.